Menschenrechtsbildung
Meine Arbeit zu kritischer Menschenrechtsbildung befasst sich mit Fragestellungen aus dem interdisziplinären Feld der Menschenrechtsforschung und stützt sich auf Soziologie, Kindheitsforschung, Rechtswissenschaft und die Geschichte der internationalen Beziehungen.
Mit nicht-idealer Theorie, Childism und Gegen-Narrativen entwickle ich Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Praxis in der Bildung als relationalem Prozess weiter. Besonderes Augenmerk lege ich auf altersbezogene Diskriminierung, epistemische Ungerechtigkeit und intersektionale Ungleichheiten, die gerechtigkeitsorientierte Ziele der Menschenrechtsbildung erschweren.

Kapitel: Human Rights Education and Epistemic Justice.
Mehr erfahren
Kapitel: The Critical Potential of Using Counter Narratives in Human Rights Education.
Mehr erfahren
Dissertation, Universität Stockholm, 2014.
Revisiting the past: human rights education and epistemic justice
Menschenrechtsbildung erzählt die Geschichte der Menschenrechte oft so, als hätten allein westliche Akteure sie geprägt. Der Artikel macht die Beiträge indischer, pakistanischer und lateinamerikanischer Feministinnen bei den UN nach dem Zweiten Weltkrieg sichtbar und plädiert für ein pluralistischeres Verständnis universeller Rechte.
Zum Artikel
Artikel, Vorträge und Medien
Stockholm University, Centre for the Advancement of University Teaching
Chapter in Nordic Perspectives on Human Rights Education (Routledge)
Human Rights Education Review
Ethics and Global Politics
Doctoral dissertation, Stockholm University
Journal of Philosophy of Education
Ethics and Education
Chapter in Critical Human Rights, Citizenship, and Democracy Education (Bloomsbury)
Journal of Philosophy of Education
Pedagogisk filosofi
Keine Treffer für diese Suche.